Was ist los bei Kochański & Partners?

GLI – KI, Maschinelles Lernen & Big Data 2026 oder die polnische Perspektive auf das Recht der künstlichen Intelligenz

Global Legal Insights (GLI) ist eine internationale Publikationsreihe der Global Legal Group (GLG), die von Juristen aus aller Welt entwickelt wird. Sie bietet einen aktuellen und praxisorientierten Leitfaden zu geltenden Vorschriften, ergänzt durch Expertenwissen aus dem jeweiligen Rechtsgebiet und der jeweiligen Region. Kurz gesagt: Vorschriften und fundiertes Fachwissen vereint.

Das New Tech-Team von Kochański & Partners hat die diesjährige achte Ausgabe des Bandes über künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Big Data mitverfasst, in dem sie die wichtigsten rechtlichen Aspekte im Zusammenhang mit der Entwicklung und Nutzung von KI-Systemen in der polnischen Realität analysierten.

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Weronika Duda von Kochański & Partners ist Finalistin für „Top Woman in Real Estate“.

Die größten Immobilientransaktionen können mehr als ein Dutzend Rechtssysteme, vier Kontinente und Dutzende von Parteien umfassen, mit denen schwierige Verhandlungen geführt werden müssen. Daher zählen nicht nur Fachwissen, praktisches Know-how und die Fähigkeit, sich in einem internationalen Umfeld zurechtzufinden. Vor allem aber die Fähigkeit, die komplexen Zusammenhänge zu erfassen. großes Bild und das große Ganze im Blick zu behalten. Besonders dann, wenn andere in Details ertrinken.

Und genau diese Fähigkeit machte Weronika Duda von Kochański & Partners zu einer der Finalistinnen des 9. Wettbewerbs „Top Woman in Real Estate/Construction/Logistics“ in der Kategorie Rechtsberatung.

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Kochański & Partners verdreifacht die Anzahl der Nominierten im Ranking „Women in Business Law EMEA 2026“.

Das Team der Kanzlei wurde erneut als eine der Besten ausgezeichnet, diesmal mit der Nominierung für das EMEA-Ranking der „Women in Business Law Awards 2026“ in der Kategorie „CEE Law Firm of the Year: Professional Development“ sowie als „Law Firm of the Year“ in Polen. Die Kanzlei setzt nicht nur höchste juristische Standards, sondern schafft vor allem innovative Wachstumswege, indem sie ihr eigenes Potenzial ausbaut und stärkt und stark in fähige, talentierte und motivierte Anwälte investiert.

Darüber hinaus wurde Agata Dziwisz-Moshe, Partnerin und Leiterin des Steuerrechts, für die Auszeichnung „Anwältin des Jahres – Steuerrecht“ nominiert. Das Ranking würdigt die fortschrittlichsten Anwaltskanzleien in Bezug auf ESG-Initiativen, Projekte zur beruflichen Weiterentwicklung, Geschlechtergleichstellung und die Förderung von Frauen in der Wirtschaft sowie Anwältinnen und weibliche Führungskräfte – ihre Leistungen in spezifischen Fachgebieten und ihr soziales und wirtschaftliches Engagement.


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Familiäre Grundlagen – Zeit für klare Spielregeln

Das Familienstiftungsgesetz ist nun seit drei Jahren in Kraft – lange genug, um zu beurteilen, ob die Bestimmungen verbesserungsbedürftig sind – so die Experten der Bank Pekao SA. Daher haben sie einen detaillierten Bericht zu diesem wichtigen Instrument der Nachfolge- und Vermögenssicherung erstellt.

Für diese Publikation holten sie sich die Unterstützung unabhängiger Experten, darunter Agata Dziwisz-Moshe von Kochański & Partners. Sie untersuchte eingehend die wichtigsten Herausforderungen, darunter:

  • Die Grenze zwischen einer Holding-Stiftung und einer Struktur, die ausschließlich als sicherer Verwahrplatz für Familienvermögen dient
  • Das Fehlen einer Schonfrist für den Verkauf von Vermögenswerten, was sich negativ auf den Ruf der gesamten Branche auswirkt.
  • Die Notwendigkeit, die personenbezogenen Daten der Begünstigten besser zu schützen
  • Uneinheitliche Standards, denen sich Finanzinstitute gegenübersehen
  • Die Notwendigkeit, einen präzisen Katalog zulässiger Aktivitäten zu erstellen

Schlussfolgerungen?

Eine Familienstiftung kann ein effektives Planungsinstrument sein, aber nur, wenn die Regelungen stabil und ihre Anwendung vorhersehbar sind.

Das größte Problem ist nicht die Rechtsstruktur an sich, sondern die Grauzonen, die es zu beseitigen gilt. Nur so kann ein Gefühl von Sicherheit und Planbarkeit für Geldgeber und den Markt über Generationen hinweg gewährleistet werden.

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